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Agenda 21 als Grundlage für eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)
Die Agenda 21 ist das Abschlussdokument der Konferenz für Umwelt und Entwicklung, die 1992 in Rio de Janeiro stattgefunden hat. 179 Staaten – darunter auch Deutschland – haben das Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert entwickelt und unterschrieben.

Die Agenda 21 beschreibt eine sozial gerechte und nachhaltige Umweltentwicklung, die es ermöglichen soll, dass wir heute gut leben, ohne künftigen Generationen ihre Lebensgrundlage zu nehmen. Auf der Suche nach Lösungen setzt der Graslöwe mit seinen Aktionen an!

Agenda-Dreieck
Das sogenannte Agenda-Dreieck betrachtet das Thema Ökologie in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen, kulturellen Einflüssen und ökonomischen Rahmenbedingungen. Die Vernetzung dieser Themenbereiche zu einem insgesamt tragfähigen Konzept ist die Grundlage einer nachhaltigen Entwicklung. Diese wiederum ist die Basis für eine zukunftsfähige Welt.

Die 40 Kapitel der Agenda 21 sind in vier Abschnitte gegliedert:
* Soziale und wirtschaftliche Dimension (Kapitel 1-8)
* Erhaltung und Bewirtschaftung von Ressourcen für die Entwicklung (Kapitel 9-22)
* Stärkung der Rolle wichtiger Gruppen (Kapitel 23-32)
* Möglichkeiten der Umsetzung (Kapitel 33-40)

Weitere Einzelheiten siehe unter: www.agrar.de/agenda

 

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